10 Jahre in-innovative navigation GmbH


(v.l.) Dr. Reinhard Zimmermann, Dr. Thomas Gern, Dr. Martin Sandler, Gründer der ininnovative navigation GmbH (Foto: Ralf Grömminger)

„Erfolg ist das Kind des Wagemuts.“, sagte der britische Premierminister Benjamin Disraeli. Drei Mitarbeiter des Instituts für Systemdynamik und Regelungstechnik der Universität Stuttgart zeigten vor genau 10 Jahren genug Wagemut und haben als Startup das Unternehmen ininnovative
navigation GmbH gegründet, um die Vermarktung und Weiterentwicklung der am
Institut von Prof. Gilles entwickelten Software zur Führung von Binnenschiffen zu beginnen. Für die Idee wurden sie schon 1999 im BusinessChance Wettbewerb der Wirtschaftsregionen Stuttgart und Karlsruhe-Pforzheim ausgezeichnet. Der Erfolg ist jetzt, nach 10 Jahren, deutlich
messbar. Die Firma hat sich auf dem Markt etablieren können und ist nun ein florierendes Unternehmen, dessen Mitarbeiterzahl inzwischen auf 15 gestiegen ist.

Erfolgreiches Konzept:

Die von in-innovative navigation entwickelten Produkte tragen durch ihren modularen Aufbau und die Bereitstellung offener Schnittstellen den Anforderungen komplexer vernetzter Informationssysteme Rechnung. Externe Subsysteme lassen sich auf einfache Weise in Systemlösungen von in-innovative navigation einbinden.

 

Andererseits können Verarbeitungsmodule von in-innovative navigation aufgrund ihrer klar definierten Schnittstellen problemlos in Systemlösungen anderer Hersteller integriert werden.

Dieses Konzept macht die
Firma in-innovative navigation GmbH einerseits interessant für Kunden, die eine Komplettlösung im VTS-Bereich benötigen, wie z.B. Behörden, als auch für sogenannte Systemintegratoren, also Firmen, die in ihre eigenen Applikationen Softwaremodule von in-innovative navigation einbetten
wollen.

„Erfolg ist eine Teamsache“ meinte der deutsche Fabrikant Otto Happel. Diesem Befund trägt die Tatsache Rechnung, dass bei in-innovative navigation GmbH ein Team aus Informatikern, Ingenieuren, Elektrotechnikern und Systemtheoretikern gemeinsam daran arbeiten, vorhandene
Technologien weiter zu entwickeln und zu vermarkten, sowie neue Technologiefelder zu erschließen.


Die Aussagen der Geschäftsführer über die aktuelle Auftragslage lassen darauf schließen, dass das Konzept stimmt und die Firma nicht nur auf die vergangenen 10 Jahre stolz zurückblicken kann, sondern auch zuversichtlich in die Zukunft.